Das Unglück schickte er mir aus dem Grab

Schicksal#019DasUnglueckschickteermirausdemGrab… „Mit weit offenen Augen starrte ich in die Dunkelheit des Zimmers. An der schwarzen Wand schlichen helle Streifen entlang, wenn die Scheinwerfer eines Autos durch das Fenster brachen. Für Augenblicke schien das Leben den Raum zu streifen. Dann war wieder Stille und Finsternis. Das Ticken des alten Weckers war der Klang der Einsamkeit. Kein Matratzenknarren neben mir, kein Husten, kein Schnarchen. Was hatte mich dieses Geräusch früher vor Ärger wachgehalten. Heute vermisse ich es schmerzlich.“ …