Eine Königin aus Fleisch und Blut

Roman#025EineKoeniginausFleischundBlut… „Nina ahnte nicht, dass sie schon geraume Zeit beobachtet wurde. Weiter hinten an der Reling lehnte eine breitschultrige Gestalt im Schutze der Dunkelheit und konnte sich nicht satt sehen an dem zarten Wesen, das in seiner Einsamkeit soviel Verletzlichkeit und doch gleichzeitig so viel Würde ausstrahlte. Nina reckte den Kopf weit zurück und blickte voller Sehnsucht in den Himmel. Ihr weißer, schlanker Hals schimmerte im Mondlicht wie Alabaster. Ihr Haar ergoss sich über die nackte Haut ihres Rückens, den der Ausschnitt des Kleides freigab. Ihr Bild war voller Anmut und von zeitloser Schönheit.“ …