In einer schwachen Stunde beging ich den größten Fehler meines Lebens

Schicksal#039IneinerschwachenStundebegingichdengroesstenFehlermeinesLebens… „Komm rein!“, rief ich als es klopfte. Behutsam drehte sich der Schlüssel im Schloss und Sekunden später stand Sebastian vor mir. Sein Blick wanderte über den gedeckten Tisch, die fast heruntergebrannte Kerze und mein schickes Outfit. „Dieser Mistkerl“, zischte er. Er strich mir über den Kopf und drückte mir ein flüchtiges Küsschen auf die Stirn. „Ich mach’ dir einen Tee.“ Stumm nickte ich. Sebastians Fürsorge tat mir so gut!“ …