Weil ich ihn liebte, gab ich ihn frei

Schicksal#023Weilichihnliebtegabichihnfrei… „So offenherzig, wie Robert mich seinen Freunden vorgestellt hatte, so sehr zögerte ich, ihn in meine Familie einzuführen. Ich wollte ihn nicht der Häme meiner Schwester Anni aussetzen, mit der sie mich überschütte, seit ich ihr von uns erzählt hatte. Doch Robert bestand darauf, dass ich uns für den nächsten Sonntag ankündigte. Er hielt mir aufmunternd den Telefonhörer hin und setzte sich erwartungsvoll lächelnd neben mich. „Dieser Jüngling kommt mir nicht über die Schwelle!“, fauchte Anni am Telefon.“ …